Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Die Zeitschrift Bunron („Text und Theorie“) möchte durch die Publikation literaturwissenschaftlich orientierter Beiträge der textbezogenen Forschung innerhalb der Japanologie größere Sichtbarkeit verschaffen. Ihre Aufgabe ist die Veröffentlichung wissenschaftlicher Studien, Übersetzungen, Rezensionen sowie von Berichten über Tagungen und laufende Projekte. Bunron legt Wert auf eine theoriegeleitete Diskussion aktueller Fragestellungen und ist bei einem literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt auch offen für textanalytische, textkritische Beiträge aus den angrenzenden Disziplinen wie der Geschichts- und Kulturwissenschaft, der Philosophie und der Linguistik.

Um verschiedenen Wissenschaftssprachen in ihren historisch gewachsenen Ausprägungen Geltung zu verschaffen, nimmt Bunron Beiträge in deutscher, japanischer, französischer und englischer Sprache entgegen. Durch die Mehrsprachigkeit soll nicht nur an frühere Traditionen in der Literaturwissenschaft angeknüpft, sondern insbesondere auch der Austausch mit Vertretern der japanischen Forschung intensiviert werden.

 

Rubriken-Richtlinien

Artikel

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)

Conference “Text and Film in Interaction”, Freie Universität Berlin (2016, February)

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)

Übersetzungen

Nicht auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Rezensionen

Nicht auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Tagungsberichte

Nicht auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)
 

Peer-Review-Vorgang

Für die Begutachtung von Beiträgen für Bunron hat die Redaktion das Verfahren des anonymisierten Peer-Review gewählt. Die Gutachterinnen und Gutachter werden von der Redaktion benannt und sind weder füreinander noch für prospektive Beiträgerinnen und Beiträger identifizierbar. Auch erfahren die Gutachterinnen und Gutachter nicht den Namen der Autorinnen und Autoren. Dieses double-blind-Verfahren gewährleistet das größtmögliche Maß an Objektivität.

Die Gutachterinnen und Gutachter verpflichten sich, bei Gutachten zu prospektiven Beiträgen höchste Sachlichkeit und wissenschaftliche Professionalität zu wahren.

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugutekommt.

Einzelheiten des Open-Access-Prinzips finden Sie hier:

http://www.uni-heidelberg.de/universitaet/profil/openaccess/