Terrorismus und Außenpolitik: Afghanistan, Kaschmir und die Folgen für die Außenpolitik Indiens und Pakistans

Christian Wagner

Abstract


Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA, die nachfolgende Militärintervention der internationalen Allianz gegen den Terrorismus in Afghanistan, die Anschläge auf das Landesparlament in Srinagar im indischen Jammu und Kashmir (J&K) am 1. Oktober und auf das indische Parlament am 13. Dezember 2001 sowie der nachfolgende Truppenaufmarsch und die militärischen Drohgebärden zwischen Indien und Pakistan zum Jahreswechsel 2002 haben das Krisenpotenzial der Region Südasien erneut deutlich werden lassen. Neben Afghanistan rückte damit der Konflikt zwischen Indien und Pakistan um die Zugehörigkeit Kashmirs, der seit 1947 das bilaterale Verhältnis zsichen den beiden Staaten prägt, ins Zentrum der Weltöffentlichkeit.

Schlagworte


Indien; Terrorismus; Internationaler Terrorismus; Terroranschlag New York/Washington (2001-09-11); Terroranschlag; New Delhi; Srinagar; Wirkung/Auswirkung; Außenpolitik; Südasien; Politische Einflussnahme; Politische Entscheidung

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DOI: http://dx.doi.org/10.11588/ijb.2002.0.1472

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ijb-14721

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ISSN: 2511-4514 (Internet)

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